Zauberhafte Zufallsreise in Bad Orb

22. August 2018

„Die Goldene Gans“

von Luisa Neeße und Kathy Wuttke

Es waren einmal zwei junge Mägde, welche bei einer Dorffeier dem Bauern des Ortes lauschten. Sie hörten von der Ortschaft Bad Orb und wussten bereits, um die schöne Altstadt, als sie ebenfalls von der Sage der „Goldenen Gans“ hörten und einem Stück Pergament auf welchem sich Hinweise für die Suche befanden.

Unsere Neugier ist geweckt und wir beschließen uns selbst auf die lange Reise nach der „Goldenen Gans“ zu begeben.

Als wir in der Stadt ankommen, bemerken wir, dass Hinweise in der ganzen Stadt verteilt sein können. Auf der Suche nach dem ersten Hinweis folgen wir dem Läuten der Kirchenglocken, welche uns zu besagtem „Pfarrer“ führen, der mitsamt seiner Messdiener auf dem Weg zu einer Trauung ist. Unser erster Hinweis!

Dieser gibt uns den Hinweis unsere Suche in der Altstadt Bad Orbs weiterzuführen, wo wir auf eine „Kette von Menschen“ treffen, die eine ortstypische Zeremonie durchführen. Dennoch nehmen sie sich die Zeit, um uns bei unserer Suche weiterzuhelfen.

Leider wissen sie auch nicht genau Bescheid, um den Verbleib der goldenen Gans. Dementsprechend geben sie uns nur eine kleine nächste Spur auf unserer Suche, welche uns zu den „Zwergen“ führt.

Die Zwerge hörten von der Sage und sind sofort bereit uns weiterzuhelfen. Sie raten uns dem Weg zur Quelle zu folgen und danach den Weg zum Kurpark zu finden. Dort würden wir die benötigten Hinweise zur besagten „Goldenen Gans“ finden.

Und wie sie sagten. Wir finden ein kleines Restaurant auf dem Weg zur Quelle, wo wir eine Flasche „Wein“ sehen. Es fühlt sich an, als würden wir der Gans immer näher kommen.

Hinweise deuten!

Wir folgen dem zweiten Rat der Zwerge. Und finden schon nach kurzer Zeit einen weiteren Hinweis, welcher sich auf unserer Schrift befindet: „Holz“. Zudem erfahren wir auch mehr über die Geschichte des Ortes. Doch wie soll uns dies nur weiterhelfen? Holz…Holz… wir schauen auf unsere Schrift und sehen den Begriff „Baum“. Nun natürlich begegnen wir vielen Bäumen als wir durch den Kurpark laufen, doch welcher ist der Richtige?!

Da steht er alleine! Die Menschen sagen, dass ein Blatt dieses „Baumes“ dir Glück bringen mag. Also vertrauen wir auf die Sage und hoffen, dass uns das Glück des Baumes auf der Suche nach der Goldenen Gans weiterhelfen vermag und stecken beide ein Blatt ein.

Wir suchen nach weiteren Hinweisen, welche uns zur Goldenen Gans führen könnten… Dann fällt uns das Gradierwerk auf und was man über Salz sagt, das weiße ,,Gold“. Augenblicklich fällt uns auf…wir haben nur noch einen Hinweis übrig. Die goldene Gans.
Wir laufen ziellos durch die Ortschaft und wissen nicht so recht wohin. Wir fragen Passanten, welche unseren Weg kreuzen und versuchen uns an den Bauern zu erinnern, welcher von der Sage sprach. Ob wir denn irgendein Detail vergessen haben?
Da kommen wir an einen Teich. Eigentlich der perfekte Ort für eine Gans oder nicht?

Doch wir stoßen nur auf diese freundlichen Geschöpfe.

Nach einiger Zeit verstehen wir, warum es sich um eine Sage handelt. Trotz all den gefunden Hinweisen, sind wir uns sicher, dass die Goldene Gans nicht existiert. Manche Sagen sind eben nur Sagen und man sollte nicht alles glauben. Als wir das akzeptieren, finden wir das Café Kowalskis und essen dort ein Stück „Kuchen“

Danach begeben wir uns auf die lange Reise zurück in unser Dorf. Dort werden wir die Sage der „Goldenen Gans“ weiterhin erzählen, um die Menschen auf eine Reise nach Bad Orb zu schicken. Vielleicht werden diese fündig.

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